• Henrik Kristoffersen

    Hej Salzburg

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    Von Henrik Kristoffersen, Skirennfahrer und leidenschaftlicher Motorradfahrer

    LEIDENSCHAFT, PRÄZISION UND DER WILLE ZUM ERFOLG HABEN HENRIK KRISTOFFERSEN ZU EINEM WELTKLASSE-SKIRENNFAHRER GEMACHT. DIESELBEN QUALITÄTEN FINDET ER AUCH IN HUSQVARNA MOTORCYCLES

    „Ich mache mein eigenes Ding und folge keinen Trends. Zurückhaltung ist etwas für Feiglinge.“ So spricht Henrik Kristoffersen, professioneller Skirennfahrer, Olympiamedaillen-Sieger im Slalom und Husqvarna Motorcycles-Botschafter. Das mag eigenwillig klingen, aber mit Kompromissen ist noch niemand zu einem Champion geworden. Seine Worte könnten genauso gut als Mantra für jeden leidenschaftlichen Motorradfahrer dienen.

    Henriks totale Fokussierung auf den Sport seiner Wahl machte ihn zum jüngsten Medaillengewinner in der Geschichte der alpinen Disziplinen bei Olympischen Winterspielen. Im zarten Alter von 19 gewann er bei den Olympischen Spielen von Sotschi 2014 die Bronzemedaille im Slalom. Dem folgte Silber im Riesenslalom 2018 bei den Olympischen Spielen in Pyeongchang. Anfang dieses Jahres wurde er außerdem Weltmeister im Riesenslalom. Heute ist er 25 Jahre alt und fährt weiterhin auf der Siegerstraße.

    Von Motorrädern war er schon lange vor seiner alpinen Skikarriere wie besessen. Tatsächlich begann Henriks Beziehung zur Marke Husqvarna Motorcycles bereits, bevor er im Jahr 2017 zu einem ihrer Botschafter wurde. „Als kleiner Junge fand ich dieses ‚Ding‘ unter einer Plane in unserer Garage – es war das alte Husqvarna-Motocross-Bike meines Vaters. Damit fing alles an. Ich sah mir die VHS-Videos meines Vaters an, bis sie nicht mehr abzuspielen waren – eines trug den Titel Crusty Demons of Dirt. Kurz vor meinem 6. Geburtstag bekam ich mein erstes Husqvarna-MX-Bike mit 50 cm³ und ich trage seitdem den Motorrad-Virus in mir.“

    „Ich mache mein eigenes Ding und folge keinen Trends."

    Henrik fährt nicht nur immer noch, sondern fährt sogar eine Husqvarna: Eine FC 250-Motocross-Maschine fürs Gelände und eine Husqvarna VITPILEN 701 für die Straßen um seine Wahlheimat Salzburg. Ein norwegischer Fahrer auf einem schwedischen Bike in Österreich. Henrik ist ein internationaler Athlet und Weltbürger.

    Das Motorradfahren macht ihm nicht nur Spaß – es hat auch echte Vorteile für ihn. „Motocross ist eine der körperlich anstrengendsten Sportarten. Es handelt sich um ein ausgezeichnetes Ausdauer- und Muskeltraining, besonders für die Muskeln der Körpermitte. Dazu trainierst du noch dein Gleichgewicht und deine Koordination – eigentlich alles, was ich fürs Skifahren brauche.“

    Motocross ist eine harte Disziplin, in der du das richtige Bike brauchst – egal, auf welchem Niveau du fährst. Henrik hat eine besondere Schwäche für seine Husqvarna FC 250. In der Tat ist er von seinem Motocross-Bike so angetan, dass er es trotz der brütend heißen 35 °C am Tag des Fotoshootings kaum erwarten kann, für die Kamera aufzusteigen. Für Henrik bietet die FC 250 ein perfektes Paket und das hat mehrere Gründe. 

    Mit Hilfe des Feedbacks von Weltklasse-Fahrern und viel Testarbeit setzt Husqvarna Motorcycles Maßstäbe in Sachen Handling, Performance, Gewicht und Optik. Nach diesen Parametern wurde dieses Motorrad gestaltet und es ermöglicht Henrik, seine Zeit hinterm Lenker maximal zu genießen. „Das Beste an diesem Bike ist, dass es ein gutes Training mit viel Adrenalin und Spaß verbindet. Ich habe eine Menge Respekt vor Profi-MX-Fahrern. Wenn ich mir deren Kalender ansehe, kann ich mir kaum vorstellen, wie hart es sein muss, die ganze Zeit zu trainieren und zu fahren.” 

    Henrik muss die Spezifikationen seines Lieblings-Bikes gar nicht kennen, um zu wissen, was er an ihm mag. „Ich liebe es! Die Husqvarna FC 250 ist superleicht, wendig, leistungsstark und das Handling ist einfach fantastisch. Besonders für mich, da ich im Winter eine Pause vom Motocross-Fahren einlegen muss. Es ist perfekt, weil ich im Frühling einfach aufspringen und fahren kann, ohne mich lang eingewöhnen zu müssen. Die WP-Federung ist umwerfend gut und einfach auf meine Bedürfnisse einzustellen und ich liebe den Elektrostarter. Der macht sich bezahlt, besonders, wenn du längere Zeit nicht gefahren bist (lacht).“ 

    Kann sich Henrik als Spitzensportler mit guten MX-Fähigkeiten einen Karrierewechsel vorstellen? „Ich glaube nicht, dass mir das Skifahren jemals langweilig wird, und außerdem bin ich nicht einmal annähernd so gut wie die Husqvarna-Werksfahrer. Theoretisch würde ich es aber großartig finden, Teil des Teams zu werden, wenn ich die Chance bekäme, auf das erforderliche Niveau zu kommen. Das würde aber sehr lange dauern. Also bleibe ich lieber beim Skifahren.“

    Henrik lebt seit einigen Jahren in Salzburg und anfangs hatte sein Umzug von Norwegen nach Österreich praktische Gründe. Mittlerweile kommen aber auch weitere Vorteile dazu. „Früher verbrachte ich während der Saison viel Zeit in Hotels, was nicht ideal war. Für mein Training auf der Reiteralm ist es viel praktischer, in Salzburg zu wohnen. So muss ich meine Ausrüstung nicht dauernd zwischen Österreich und Norwegen hin- und hertransportieren. Außerdem habe ich so mein eigenes Zuhause, wo ich entspannen kann. Das ist logischerweise wesentlich besser, als 200 Tage im Jahr oder mehr aus dem Koffer zu leben. Auch emotional liebe ich es, in Salzburg zu leben. Es ist eine wunderschöne Stadt mit offenen Menschen aus aller Welt.”

    Hier kann er nicht nur entspannen, in Salzburg gibt es auch jede Menge kurvige Landstraßen, die durch umwerfende Berglandschaften führen. Plätze, an denen man die Sorgen des Alltags zurücklassen und mit einem Bike Spaß haben kann, das für wendiges Handling und aufregende Power gebaut wurde.

    „Schon als Kind fuhr ich Husqvarnas. Es ist toll zu sehen, wie sich die Marke in den letzten Jahren entwickelt hat, und ich glaube, dass sie jetzt ‚schwedischer‘ ist als je zuvor.“

    Nach zwei Jahrzehnten im Gelände fährt Henrik nun auch auf der Straße – mit einer Husqvarna Vitpilen 701. Gleich nachdem er seinen Führerschein bekam, schwang er sich auf seine Husqvarna Vitpilen 701 und fuhr ins Fitnesscenter. „Ich liebe dieses Bike – das Design und das Fahrgefühl. Ich fühlte mich auf dem Straßenmotorrad sofort wohl und selbstbewusst. Die Vitpilen ist leicht, wendig und perfekt für die City und das Umland. Ich glaube, ich lasse mein Auto erstmal eine Weile lang stehen ...“

    Jetzt, da er auch eine für die Straße besitzt, nimmt Henriks Leidenschaft für Husqvarna neue Züge an. Vielleicht kann Henriks Vater sich jetzt das Straßenmotorrad kaufen, das sein eigener Vater ihm als Kind verboten hat. Für Henrik muss es eine Husqvarna sein. „Husqvarna Motorcycles ist eine schwedische Marke mit einer langen Geschichte. Ich fuhr schon als Kind Husqvarnas und sah meinen Vater mit diesen Bikes fahren. Ich wurde praktisch auf die Marke ‚programmiert‘. Es ist toll zu sehen, wie sich die Marke in den letzten Jahren entwickelt hat, und ich glaube, dass sie jetzt ‚schwedischer‘ ist als je zuvor. Die Farben, das ganze Design ist extrem ansprechend und die Qualität ist enorm. Es ist lustig, dass mein Vater und ich auf der Strecke und im Gelände immer noch Husqvarnas fahren – genau wie damals, als ich noch ein Kind war. Heute bin auch ich ein Husqvarna-Fahrer. Es ist großartig, dass ich beides auf Motorrädern einer Marke tun kann, mit der ich mich identifiziere.“